Schwerpunktsetzungen in der Schulkonzeption

Mathematisch-naturwissenschaftlicher Schwerpunkt

NaWiDiese Schule setzt einen mathematisch-naturwissenschaftlichen Schwerpunkt. Englisch ab Klasse 1 und die Integration digitaler Medien in den Unterricht werden als weitere Entwicklungsschwerpunkte gesehen. Der musisch-ästhetische Bereich hat in allen Unterrichtsbereichen einen hohen Stellenwert.

Die Ausrichtung der Konzeption der Schule liegt im entdeckenden, selbst organisierten und konstruktiven Lernen, das den Schülerinnen und Schülern ermöglicht, auf ihrer individuellen Lernebene zu lernen, dabei Wissen, Lern- strategien und Methoden zu erwerben. In unterschiedlichen Sachzusammen- hängen bauen sie Kompetenzen auf z.B. durch Forschen, Entdecken, Mathematisieren, Recherchieren und Präsentieren.

Sowohl fachspezifische als auch fachunabhängige Kompetenzen werden integriert, um anschluss- und entwicklungs- fähiges Wissen innerhalb einer Domäne aufzubauen, das auf fachspezifischen Basiskonzepten beruht, aber auf konkrete Lebenssituation anwendbar und auf neue Situationen transferierbar ist und nicht träge bleibt.
Die vorliegende Konzeption bezieht sich nicht nur auf den Erwerb bestimmter Wissensbestände, sondern auch auf die Struktur dieses Wissens, die Methoden der Wissensproduktion und die Verbindungen zwischen Entdeckung und Anwendung, d.h. auf die Wissenschaft, ihre Methoden und deren kritische Reflexion.

Fremdsprachen – ab der 1. Klasse

Alle Kinder erhalten Englischunterricht ab der ersten Klasse. Für Schüler, die mindestens einen englischsprachigen Elternteil haben oder im englischsprachigen Ausland gelebt haben, wird muttersprachlicher Englischunterricht als Teil des regulären Unterrichts angeboten. Fremdsprachenunterricht in Form von Arbeitsgemeinschaften am Nachmittag kann für folgende Sprachen angeboten werden: Französisch, Italienisch, Spanisch und Türkisch.

Pädagogische Grundsätze

ateliers_offenes_atelierLeitmotiv unserer pädagogischen Arbeit ist die individuelle Begabungsförderung. Didaktisch-methodische Lehr- und Lernformen orientieren sich an individualisierenden und differenzierenden Gestaltungsansätzen. Planung und Gestaltung des Unterrichts ist gezielt auf die Förderung der einzelnen Schülerin und des einzelnen Schülers sowie auf Gruppen ausgerichtet.
Ziel ist es stets, leistungsschwächere und leistungsstärkere Schülerinnen und Schüler angemessen zu fördern und ebenfalls zu fordern. In individuellen Lernplänen werden der aktuelle persönliche Lernweg und die jeweilige situative Lernebene berücksichtigt. Geschlossene und offene Differenzierungsformen werden sinnvoll auf die entsprechenden Unterrichtsinhalte ausgerichtet.

Didaktische Schwerpunkte

Folgende Begriffe bilden die Grundlage unserer Lehr- und Lernkultur:

  • Individualisierung der Lernprozesse
  • Vielfalt im Lernprozess
  • offene Lernaufgaben
  • Übernahme von Eigenverantwortung für den eigenen Lernprozess
  • soziale Verantwortung erfahren und reflektieren
  • problemorientiertes Lernen
  • kooperatives Lernen
  • Integration digitaler Medien
  • veränderte Rollenverteilung Schüler-Lehrer
  • veränderte Leistungsmessung